:: festival & events :: 12-17 juli 2016

plakat
2016 New location! Klanggarten - Giardino dei suoni >>Quarazze/Merano

 

 


Dean Brown – Bill Evans Band

(feat. Daryl Jones / Denis Chambers)

Javier Girotto & Aires Tango

Franco D’Andrea Electric Tree - Franco D’Andrea Sextet

Kostenloser Shuttledienst zwischen Theaterplatz und Martinsbrunn zwischen 18.45 und 24.00 Uhr
Ab 19.00 Uhr Aperitif im Café Kaan

Servizio navetta
gratuito da piazza Teatro al Martinsbrunn e ritorno tra le ore 18.45 e le ore 24.00
Apericena presso Cafe Kaan dalle ore 19.00

 

GESCHICHTE

Das Festival Meran Jazz wurde 1996 gegründet und ist als Initiative vom Kulturamt der Gemeinde Meran ausgegangen. Vorgänger war einige Jahre lang die Initiative „Jazz’n“ des Theaters in der Altstadt.

Meran Jazz bereichert die Palette der Meraner und Südtiroler Musikereignisse mit Musikern und Musikgruppen von Weltformat aus dem Bereich der afroamerikanischen, improvisierten Musik. Seit den Anfängen bot es über 50 Konzerte auf einem konstant hohen künstlerischen Niveau. Das zeichnet das Festival auch vor anderen aus. Als Rahmenprogramm des Festivals finden ebenso die Abschlusskonzerte der mitteleuropäischen Jazzakademie statt, bei der häufig neben den jungen Jazztalenten die Lehrer in Jam Sessions zu hören sind.

Profil
MeranJazz hatte von Beginn an den Auftrag, exemplarische Aufführungen aus dem Bereich Jazz und der afroamerikanischen, improvisierten Musik nach Meran zu bringen. Ziel war und ist es, die wichtigsten stilistischen Vertreter_innen aus diesen Genres in einem kleinen feinen Musikereignis in Meran zu versammeln. Es fand in den vergangenen Jahren als sommerliche Freilichtveranstaltung im Park von Schloss Kallmünz statt, vorher im Kursaal und Stadttheater. In der Kombination mit der Meraner Jazzakademie ist es seit 2002 ein einzigartiger regionaler Kristallisationspunkt der Jazzkultur auf hohem Niveau.

Das Who is Who der Jazzszene
Die Musiker und Gruppen, die seit der Jahrhundertwende beim Meraner Jazzfestival zu hören waren, gehören zu den berühmtesten weltweit und lassen sich in jeder einschlägigen Enzyklopädie an prominenter Stelle nachschlagen. Sie lesen sich wie das Who is Who der Szene.
Eine unvollständige Auswahl:
Billy Cobham, Oregon, Jan Garbarek Group, Al Di Meola, Miroslav Vitous, Mulgrew Miller, Richard Galliano, Don Byron, Marc Ribot, Dee Dee Bridgewater, Wolfgang Muthspiel, Ron Carter, Jack DeJohnette, John Scofield, Larry Goldings, Mike Mainieri & Steps Ahead, Geri Allen, Enrico Rava, Randy Weston, Roy Hargrove, Lydian Sound Orchestra, Roswell Rudd, Joe Lovano, Dave Liebman, Steve Swallow, Adam Nussbaum, Larry Coryell, Eddie Palmieri, The New York Voices, Dave Douglas, Uri Caine, Ray Anderson, Dave Holland, Carla Bley, Victor Wooten, Mike Stern, Bob Franceschini, Peter Erskine, David Krakauer, Fabrizio Bosso, Norma Winstone, Tom Harrell, Scott Colley, Ravi Coltrane u.a.